PM2

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Frauen sind klimafreundlicher und umweltfreundlicher unterwegs als Männer. Einer Studie des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) zufolge, legen Frauen im Schnitt die Hälfte ihrer Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Das bedeutet neben weniger CO2 natürlich auch weniger Feinstaubbelastung. 
Und: Frauen sind durch den Feinstaub gesundheitlich mehr belastet als Männer. Das wieder belegt eine neue Studie aus den USA.

Zu den Studien geht es hier:  http://www.milchlos.de/milos_0747.htm und http://www.brigitte.de/gesellschaft/oeko-berater/frauen-umwelt-1044428/

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Feinstaub

schadstoff

PM10 und PM2,5 sind keine Einzelkomponenten, sondern die Massekonzentration aller Partikel in der Umgebungsluft mit einem Durchmesser kleiner als 10 µm oder 2,5 µm. Besonders in Gebieten mit einer stark verkehrsabhängigen Luftbelastung werden die Grenzwerte für diese Schadstoffe häufig überschritten. Dies führt zu einem wachsenden Interesse der Öffentlichkeit am Feinstaub.

Gesundheits- und Umweltauswirkungen

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben Kurzzeiteinflüsse von PM10 auf das Herz-Kreislauf-System aufgezeigt. Ebenso konnte eine direkte Relation zwischen der Anzahl an Herzinfarkten und der PM-Konzentration nachgewiesen werden. Langzeiteffekte nach hoher Feinstaubbelastung sind zum Beispiel ihr Potential, toxische Komponenten in das Atmungssystem zu transportieren und dort zu halten, und eine Schwächung des Immunsystems, da Partikel in Lunge und Bronchien verbleiben.

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