Feinstaub

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Wussten Sie, dass Feinstaub vor allem ein „Winterproblem“ ist?
Grenzwertüberschreitungen kommen aufgrund der Witterung fast ausschließlich im Winter zustande (Oktober bis März). Die Gründe dafür sind die Wetterbedingungen. Lange trockene Winter mit Hochdruckwetterlage führen zu höherer Feinstaubbelastung. Zur Verbesserung werden unter anderem saubere Fernwärme und verbesserter Winterdienst vorgeschlagen.
Der nächste Sommer kommt bestimmt. Mit ihm allerdings steigt dann auch wieder die Ozonbelastung ;-)

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Frauen sind klimafreundlicher und umweltfreundlicher unterwegs als Männer. Einer Studie des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) zufolge, legen Frauen im Schnitt die Hälfte ihrer Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Das bedeutet neben weniger CO2 natürlich auch weniger Feinstaubbelastung. 
Und: Frauen sind durch den Feinstaub gesundheitlich mehr belastet als Männer. Das wieder belegt eine neue Studie aus den USA.

Zu den Studien geht es hier:  http://www.milchlos.de/milos_0747.htm und http://www.brigitte.de/gesellschaft/oeko-berater/frauen-umwelt-1044428/

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Wiederholter Feinstaubalarm im Erholungsort Elten in Nordrein Westfalen sorgt für Aufruhr. Verursacht wird die dicke Luft von den vielen LKWs, die als Mautflüchtlinge durch den Ort brausen. Dabei ist bemerkenswert, dass in dem beschaulichen Ort weit öfter höhere Feinstaubwerte gemessen wurden als in einer viel befahrenen vierspurigen Straßen in Essen!

http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2010/03/10/feinstaub-irrsinn-in-elten-nrw/das-soll-unsere-schlimmste-schmutz-piste-sein.html

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Feinstaub belastet unseren Organismus so sehr, dass unsere Lebenserwartung um 166 Tage kürzer wird. Diese erschütternde Erkenntnis resultiert aus einer neuen deutschen Studie. Was könnte dagegen helfen? Lesen hier Sie über die Studie
http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2009/05/29/feinstaub/kostet-uns-166-tage-unseres-lebens.htm

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Asthmaerkrankungen und Luftverschmutzung hängen zusammen. Eine Schweizer Studie an erwachsenen Nichtrauchern hat nun sogar gezeigt, dass auch Erwachsene aufgrund von Schadstoff-  und Feinstaubbelastungen an Asthma neu erkranken können.

Einzelheiten über diese Studie gibt es hier:

http://www.myscience.ch/news/archive2009/asthma

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Feinstaub

schadstoff

PM10 und PM2,5 sind keine Einzelkomponenten, sondern die Massekonzentration aller Partikel in der Umgebungsluft mit einem Durchmesser kleiner als 10 µm oder 2,5 µm. Besonders in Gebieten mit einer stark verkehrsabhängigen Luftbelastung werden die Grenzwerte für diese Schadstoffe häufig überschritten. Dies führt zu einem wachsenden Interesse der Öffentlichkeit am Feinstaub.

Gesundheits- und Umweltauswirkungen

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben Kurzzeiteinflüsse von PM10 auf das Herz-Kreislauf-System aufgezeigt. Ebenso konnte eine direkte Relation zwischen der Anzahl an Herzinfarkten und der PM-Konzentration nachgewiesen werden. Langzeiteffekte nach hoher Feinstaubbelastung sind zum Beispiel ihr Potential, toxische Komponenten in das Atmungssystem zu transportieren und dort zu halten, und eine Schwächung des Immunsystems, da Partikel in Lunge und Bronchien verbleiben.

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